19.07.2018 | Specials He will rock you - Happy Birthday, Brian May!

Heute feiert ein absoluter Ausnahmemusiker Geburtstag: Brian May! Mit Queen hat er Rock-Geschichte geschrieben und wir huldigen ihm, wie es sich gehört.

  • <p><strong></strong><strong>Brian May: Astrophysiker, ehemaliger Ehrenkanzler der John Moores University in Liverpool, Genie, Ausnahmegitarrist, lebende Legende: HAPPY BIRTHDAY!</strong></p>

    Brian May: Astrophysiker, ehemaliger Ehrenkanzler der John Moores University in Liverpool, Genie, Ausnahmegitarrist, lebende Legende: HAPPY BIRTHDAY!

    Foto: EPA/Jose Sena Goulao
  • <p>1970 gründete Brian May zusammen mit Roger Taylor und Freddie Mercury die Band Queen.</p>

    1970 gründete Brian May zusammen mit Roger Taylor und Freddie Mercury die Band Queen.

    Foto: Universal Music
  • <p>Der Rest ist Musikgeschichte: Brian May begann mit einer selbst gebauten Gitarre den kometenhaften Aufstieg in den Rockolymp.</p>

    Der Rest ist Musikgeschichte: Brian May begann mit einer selbst gebauten Gitarre den kometenhaften Aufstieg in den Rockolymp.

    Foto: Universal Music
  • <p>Der internationale Durchbruch von Queen kam 1974 und bis zum Tod Freddie Mercurys 1991 schwammen Queen auf der Welle des Erfolgs und der Euphorie.</p>

    Der internationale Durchbruch von Queen kam 1974 und bis zum Tod Freddie Mercurys 1991 schwammen Queen auf der Welle des Erfolgs und der Euphorie.

    Foto: Werner Baum/dpa
  • <p>Nach dem Tod Freddie Mercurys wurde es einige Jahre sehr ruhig um Queen - zu groß war die Lücke, die Freddie hinterlassen hatte. Doch Anfang des neuen Jahrtausends ging es dann doch wieder weiter: Von 2004 bis 2009 waren die verbliebenen Queen-Mitglieder mit Paul Rodgers von Free bzw. Bad Company unterwegs, 2008 erschien sogar ein neues Album namens<em style="background-color: initial;"> The Cosmos Rocks</em>.</p>

    Nach dem Tod Freddie Mercurys wurde es einige Jahre sehr ruhig um Queen - zu groß war die Lücke, die Freddie hinterlassen hatte. Doch Anfang des neuen Jahrtausends ging es dann doch wieder weiter: Von 2004 bis 2009 waren die verbliebenen Queen-Mitglieder mit Paul Rodgers von Free bzw. Bad Company unterwegs, 2008 erschien sogar ein neues Album namens The Cosmos Rocks.

    Foto: Britta Pedersen/dpa
  • <p>2012 traten Brian May und Roger Taylor bei der Schlussfeier der Olympischen Sommerspiele in London zusammen mit der britischen Popmusikerin Jessie J auf.&nbsp;</p>

    2012 traten Brian May und Roger Taylor bei der Schlussfeier der Olympischen Sommerspiele in London zusammen mit der britischen Popmusikerin Jessie J auf. 

    Foto: Christophe Karaba/epa
  • <p>2012 schlossen sich Queen dann mit US-Sänger Adam Lambert für einige Live-Shows zusammen. Einen scheinbar ziemlich fruchtbare Kombination: Seit 2014 sind Queen mit Adam Lambert immer wieder rund um den Globus unterwegs. </p>

    2012 schlossen sich Queen dann mit US-Sänger Adam Lambert für einige Live-Shows zusammen. Einen scheinbar ziemlich fruchtbare Kombination: Seit 2014 sind Queen mit Adam Lambert immer wieder rund um den Globus unterwegs.

    Foto: Felipe Trueba/epa
  • <p>Doch Brian May kann nicht nur Kunst, er kann auch Wissenschaft! 2008 bekam er von der Liverpool John Moores University den Doktortitel verliehen - in Astrophysik. Schon als Siebenjähriger entdeckte er seine Leidenschaft für den Sternenhimmel und baute sich ein erstes schlichtes Teleskop.</p>

    Doch Brian May kann nicht nur Kunst, er kann auch Wissenschaft! 2008 bekam er von der Liverpool John Moores University den Doktortitel verliehen - in Astrophysik. Schon als Siebenjähriger entdeckte er seine Leidenschaft für den Sternenhimmel und baute sich ein erstes schlichtes Teleskop.

    Foto: LJMU
  • <p>Bereits Anfang der 70er begann Brian May bereits mit seiner Forschung an "Radialgeschwindigkeiten im interplanetaren Staub". Doch es sollte noch gut dreieinhalb Jahrzehnte dauern, bis sein imposantes Werk fertig war - er war schließlich in der Zwischenzeit mit Queen "ein wenig" beschäftigt.&nbsp;</p>

    Bereits Anfang der 70er begann Brian May bereits mit seiner Forschung an "Radialgeschwindigkeiten im interplanetaren Staub". Doch es sollte noch gut dreieinhalb Jahrzehnte dauern, bis sein imposantes Werk fertig war - er war schließlich in der Zwischenzeit mit Queen "ein wenig" beschäftigt. 

    Foto: Amazon

Brian May: Astrophysiker, Sachbuchautor, Rock-Legende! Nicht gerade ein typischer Werdegang, aber Brian May ist auch alles andere als ein typischer Gitarrist. Mit Queen hat er die Musikwelt nachhaltig beeinflusst, ja geradezu revolutioniert - sowohl klangtechnisch, als auch spieltechnisch.

Am 19. Juli 1947 kam Brian in Hampton, im Südwesten Londons auf die Welt. Schon früh begann er, seine Begeisterung für Basteleien und Instrumente auszuleben. Klavier, Banjolele und natürlich die Gitarre bereiteten ihm sichtlich Freude - und da war er gerade mal sieben Jahre alt. Mithilfe seines Vaters, der als Elektroingeneur beim Militär gedient hatte, bastelte er einen Tonabnehmer, um sie elektrischer klingen zu lassen. Von da an brachte er sich das Spielen mit den Platten seiner Eltern bei - Brian war ein regelrechtes Wunderkind.

Im August 1963 stellte der inzwischen 16-jährige Brian fest, dass ihm die Akustikgitarre nicht mehr ausreicht. Doch E-Gitarren waren teuer - zu teuer für die Familie May. Kein Problem für den Bastelbegeisterten Brian, der sich kurzerhand seine eigene E-Gitarre zusammenbaute: Die legendäre Red Special! Weil er sie mit einem Geldstück spielte, statt eines Plektrums, erzeugte er einen einzigartigen Sound, mit dem er Stücke wie "We Will Rock You", "Tie Your Mother Down", "I Want It All", "The Show Must Go On" und viele mehr komponierte.

Wir gratulieren einer absoluten Legende und freuen uns wahnsinnig auf den kommenden Film über Queen - Happy Birthday, Brian May!