22.01.2021 | Specials Steve Perry: 5 Fakten über "The Voice"

Steve Perry hat mit Journey und anderen Weltstars Mega-Erfolge gefeiert! Aber bis dahin lag ein ganz schönes Stück Arbeit hinter ihm.

  • Woher sein Spitzname kommt, warum seine Karriere fast endete, bevor sie begonnen hatte und womit er sein Geld abseits von Journey verdiente, lest ihr hier in unseren Facts zu Steve Perry -->
	Foto: CC BY-SA 3.0, Link

    Woher sein Spitzname kommt, warum seine Karriere fast endete, bevor sie begonnen hatte und womit er sein Geld abseits von Journey verdiente, lest ihr hier in unseren Facts zu Steve Perry -->

    Foto: CC BY-SA 3.0, Link

  • Fakten über Steve Perry
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Die Geschichte von Steve Perry:

Stephen Ray Perry wurde am 22. Januar 1949 im kalifornischen Hanford geboren. Das Interesse an Musik wurde ihm hauptsächlich von seinem Vater vermittelt, der Miteigentümer eines Radiosenders war. Die Inspiration Sänger zu werden, bekam Steve auf gleich dreierlei Weise: Zum einen war sein Vater ebenfalls Sänger. Zweitens wusste Steve nicht, wie er mit der Trennung seiner Eltern umgehen und mit wem er darüber reden sollte. Schließlich sang er für sich allein seinen Schmerz von der Seele. Als er dann auch noch im Alter von 12 Jahren Sam Cookes "Cupid" im Radio hörte, stand sein Entschluss Sänger zu werden endgültig fest.

Steve zog nach Sacramento, wo er mit dem späteren Musikproduzenten Scott Mathews erste Songs schrieb. Doch mit keiner Band, in der er sang, hatte er Erfolg. Steve war schon fest entschlossen die Musik aufzugeben, als ihn Walter "Herbie" Herbert anrief, Manager einer Band namens Journey, die nach einem Ersatzmann für ihren derzeitigen Sänger Robert Fleischman suchte. Perry sagte zu und fügte sich gut in die Truppe ein, wurde aber vorerst als der Cousin eines der Roadies ausgegeben, um bei Fleischman keinen Verdacht zu wecken. Während eines Soundchecks sang Steve mit der Band einen Song und es stand fest: Das wird der neue Mann am Mikro von Journey.

Neun Alben sang Steve mit Journey ein. Sein Stimmumfang von vier Oktaven und sein eigener Stil aus Rock, Soul, Country und Blues brachte ihm den Spitznamen "The Voice" ein und damit steht er für Hits wie "Open Arms", "Separate Ways" und natürlich "Don't Stop Believing". Der Erfolg brachte ihn auch in Verbindung mit anderen Künstlern wie Kenny Loggins, Jon Bon Jovi, Sheena Easton und dem All Star Projekt von Michael Jackson und Lionel Richie "USA for Africa". Dementsprechend war es nur eine Frage der Zeit, dass sich Steve - wie auch andere Journey-Mitglieder - Soloprojekten zuwandten. 

Von 1987 bis 1995 legten die Hard Rocker eine Pause ein, in der sie zwar vereinzelt auftraten, aber kein neues Material rausbrachten. Erst 1997 feierten sie eine groß angelegte Reunion, doch Steve konnte sich nicht mehr so richtig begeistern. Eine Hüft-Verletzung zwang ihn dazu, die geplante Tour abzusagen und später verkündete er, dass er kein Teil von Journey mehr sei. Inzwischen hat Arnel Pineda den Platz am Mikro eingenommen.

Dennoch wollen wir heute einen großen Künstler feiern, der uns vielleicht auch noch mit 72 das ein oder andere Liedchen singen wird. Be good to yourself, Steve! Und für euch gibt's heute spannende Fakten in unserer Bildergalerie und seine größten Hits im Radio - auf ROCK ANTENNE Hamburg!

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