31.05.2021 | Crossover SEO für Musiker – Wie wird man als Künstler online sichtbar?

Wer als Künstler - oder in den meisten Branchen - erfolgreich sein will, kommt heute nicht mehr am Internet vorbei. Aber eine Seite zu haben nutzt wenig, wenn sie niemand findet - daher ist Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, auch für Bands und Musiker wichtig. Hier haben wir 5 Tipps für gute Sichtbarkeit im Netz für euch gesammelt.

Wer als Künstler erfolgreich sein will, kommt heute nicht mehr am Internet vorbei. Musiker nutzen das Internet, um den Kontakt zu ihrer Fanbase zu halten, sich bekannter zu machen, Auftritte zu promoten oder um Merchandising zu betreiben. Der beste Onlineauftritt nutzt allerdings wenig, wenn er in den Ergebnissen der Suchmaschinen unter ferner liefen landet und kaum Klicks bekommt. Suchmaschinenoptimierung oder kurz SEO ist deshalb auch für Bands und Musiker ein wichtiges Thema. Wir geben 5 Tipps für gute Sichtbarkeit im Netz:

1. Keywords sind das A und O

Fast alle Webseitenbesuche finden über eine Suchmaschine statt. Wer als Solokünstler oder Band im Netz gefunden werden will, muss dafür sorgen, dass das möglichst gut klappt. Essenziell dafür sind passende Keywords auf der Webseite, also relevante Suchbegriffe, nach denen Suchmaschinen sich richten. Der Band- oder Künstlername, das Genre, Namen ähnlicher Interpreten - einfach alles, was Interessierte auf die Seite lockt, kann hier eine Rolle spielen. Unterstützen bei der Suche nach Keyword können passende Tools, die sich teilweise kostenlos online finden lassen. Ebenfalls wichtig: Keywords müssen in hochwertige Texte integriert werden, sonst nehmen Suchmaschinen sie nicht ausreichend wahr. Auch die Metadaten der Seite sollten passen.

2. Ein Netzwerk aufbauen

Ein gutes Netzwerk aus Szene-Kontakten ist für Musiker nicht nur im realen Leben wichtig. Auch online lässt sich mit Kontaktpflege punkten. Suchmaschinen bevorzugen Seiten mit vielen sogenannten Backlinks. Das sind Verlinkungen, die von einer anderen Webseite dorthin führen. Mit Veranstaltern, Bloggern oder anderen Künstlern vernetzt zu sein zahlt sich deshalb aus. Ebenfalls empfehlenswert sind aktive Social Media Accounts, die mit dem Webauftritt verlinkt werden, denn sie sorgen für mehr Besucherverkehr auf der Seite.

3. Outsourcing kann sich lohnen

Wer es wirklich ernst meint mit einer Karriere als Musiker, hat alle Hände voll zu tun. Proben, Produzieren, Auftritte planen, Merchandising – die Liste der Aufgaben ist lang. Sich jetzt auch noch in eine komplexe Thematik wie den suchmaschinenoptimierten Webauftritt hineinzuarbeiten, kann den Rahmen sprengen. Wenn die Finanzen es hergeben, kann Hilfe vom Profi eine Option sein. Eine spezialisierte Agentur wie In SEO kann den Onlineauftritt besonders professionell optimieren und man selbst hat dabei mehr Zeit für das wichtigste - die Musik.

4. Design und Nutzerfreundlichkeit beachten

Suchmaschinen liefern ihren Nutzern gern hochwertige Ergebnisse. Wer eine Webseite betreibt, sollte deshalb auch auf gute Funktionalität achten. Neben einem Webdesign, das auch auf mobilen Geräten gut lesbar sein sollte, spielen Punkte wie sichere Verschlüsselung und Ladegeschwindigkeit dabei eine Rolle.

5. Häufig aktualisieren

Seiten, die sich häufig ändern, werden von Suchmaschinen als interessanter wahrgenommen. Der Webauftritt sollte also möglichst aktiv betreut werden. Häufige Aktualisierungen zu Auftritten und neuen Songs oder andere Updates verbessern das Suchmaschinenranking und machen die Seite auch für Besucher interessanter. Ein integrierter Blog, zum Beispiel in Form eines Bandtagebuchs, ist ebenfalls eine gute Idee. Interessante Inhalte sorgen dabei auch für eine längere Verweildauer der Seitenbesucher, was ebenfalls von Suchmaschinen berücksichtigt wird. Das erfordert natürlich zusätzliche Zeit und Arbeit, lohnt sich aber. Und das nicht nur im Hinblick auf das Thema SEO. Auch die Fans sind dankbar für regelmäßige Online-News von ihren Lieblings-Künstlern.