22.02.2021 | Crossover Take Me Home: Der Traum vom Eigenheim

Viele Menschen träumen davon, irgendwann in ihrem Leben ein eigenes Haus zu besitzen. Allerdings ist diese Idee mit einem erheblichen finanziellen Aufwand verbunden. Es gibt jedoch Möglichkeiten, die Finanzierung des Eigenheims dennoch möglich zu machen. Eine davon ist die Baufinanzierung.

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Wie die Baufinanzierung funktioniert

Im Grunde handelt es sich bei der Baufinanzierung um ein Darlehen, das eine Bank zum Erwerb oder Bau einer Immobilie gewährt. Man muss also mitnichten im Besitz der gesamten Summe sein, um ein Haus oder eine Eigentumswohnung zu kaufen. 

Die Finanzierung einer Immobilie ist eine äußerst komplexe Angelegenheit. Sie beginnt dabei, dass man die Angebote der zahlreichen Banken miteinander vergleichen muss, die die Finanzierung eines Eigenheims anbieten. Die Plattform baufi24.de aus Hamburg übernimmt diese langwierige Aufgabe.

Vergleich von Angeboten leicht gemacht

Mithilfe des Baufinanzierungsrechners auf baufi24.de kann man sich ein attraktives Angebot erstellen lassen. Dazu gibt man auf der Seite einige Informationen an, die das Bau- oder Kaufvorhaben beschreiben. Essenziell ist hier selbstverständlich die Summe, die finanziert werden muss. 

Auch die Höhe des Eigenkapitals, das man zur Verfügung hat, den gewünschten Sollzins und den Tilgungssatz trägt man in die Maske ein. Weitere Angaben drehen sich etwa um den Ort, an dem man die Immobilie kaufen oder bauen lassen will (am besten in Hamburg oder Umgebung), und um die Beschäftigungsform, mit der man sein Geld verdient. Wichtig zu wissen ist allerdings, dass der Baufinanzierungsrechner keine verbindlichen Zinsangebote nennt. Viel mehr lassen sich mit ihm unterschiedliche Szenarien durchspielen. In diesem Rahmen genannte Zinsen sind Schätzungen, die unverbindlich sind und auf den Angaben basieren, die vom Kunden selbst bereitgestellt wurden.

Persönliche Beratung und Betreuung

Damit man sich mit den vielen Zahlen und Prozentangaben nicht alleingelassen fühlt, setzt baufi24.de auf die persönliche Beratung durch Finanzexperten. Dabei gilt, dass die Berechnungen erst einmal völlig unverbindlich sind. 

Allerdings besteht die Möglichkeit, eine Anfrage zu verschicken und somit ein Angebot anzufordern. Im Anschluss setzt sich ein lokaler Berater mit dem Interessenten in Verbindung und vereinbart einen persönlichen Termin. Erst im Anschluss ist ein maßgeschneidertes Angebot möglich. Im Rahmen des Gesprächs hilft der Finanzberater auf Wunsch beim Zusammenstellen der Dokumente, die für die Baufinanzierung nötig sind. Selbst wenn die Finanzierung bei der Bank in die Wege geleitet wurde, ist der Experte weiterhin mit guten Ratschlägen zur Finanzierung behilflich.

Das Abzahlen des Darlehens

Hat man die Baufinanzierung abgeschlossen, dann geht es an das Abzahlen des Darlehens. Eine Rate besteht aus dem vereinbarten monatlichen Betrag und den Zinsen, die das Finanzierungsinstitut verlangt. Je niedriger die Zinsen sind, desto besser sind die Konditionen für die Finanzierung. Daher ist es besonders wichtig, die Angebote auf dem Markt zu vergleichen und sich für eine günstige Option zu entscheiden.

Die Sache mit dem Eigenkapital

Es ist durchaus möglich, das Eigenheim komplett über ein Darlehen zu finanzieren. Allerdings stellt dies für die Bank ein enormes Risiko dar. Daher verlangt sie zum Abzahlen des Darlehens höhere Zinsen, als es bei einer Finanzierung mit Eigenkapital der Fall wäre. 

Deshalb raten Experten dazu, einen Teil des Preises für das Eigenheim selbst zu bezahlen. Dadurch verringert sich die Höhe des Darlehens und somit auch die der Zinsen. Mindestens 20 bis 30 Prozent des Betrags sollte man aus eigenen Mitteln zum Kauf oder zum Bau beisteuern.

Nicht die Nebenkosten vernachlässigen

Wer den Kauf oder den Bau einer Immobilie in Erwägung zieht, der hat in erster Linie die enorme Geldsumme vor Augen, die dieses Vorhaben kostet. Was man allerdings nicht vernachlässigen sollte, sind die Nebenkosten. 

Gemeint sind damit etwa die Gebühren, die der Makler verlangt, den man mit der Vermittlung des Hauses oder der Eigentumswohnung beauftragt hat.

Hinzukommt die bei einem Bauvorhaben fällige Grunderwerbssteuer, die auf den Kauf des Grundstücks zu zahlen ist. Diese wird jedoch ebenfalls beim Erwerb einer Eigentumswohnung fällig. In jedem Fall verlangt ebenso der Notar einen Lohn – unter anderem dafür, dass er den Erwerb der Immobilie oder des Baugrunds notariell beurkundet

Insgesamt kann davon ausgegangen werden, dass die Nebenkosten beim Kauf einer Immobilie zwischen zehn und 15 Prozent des Kaufpreises betragen. Wer baut, muss üblicherweise mit noch höheren Nebenkosten rechnen; auszugehen ist von 15 bis 20 Prozent.

Die vielen Vorteile vom Eigenheim

Ein eigenes Haus bringt eine ganze Reihe von Vorzügen mit sich. Besonders reizvoll sind die folgenden:

  • keine Miete: Statistisch gibt jeder deutsche Haushalt, der in einer Miet-Immobilie wohnt, dafür ein Viertel seines Einkommens aus. Im Eigenheim entfällt diese Ausgabe.
  • freie Gestaltung: Das Eigenheim lässt sich problemlos nach individuellen Vorstellungen verändern. Sei es das Entfernen oder Einziehen einer Wand, das Ausbauen des Dachbodens oder eine neue Farbe für die Fassade – niemand hat etwas gegen derartige Pläne einzuwenden, wenn man selbst der Eigentümer ist.
  • sinnvolle Investition: Der Wert der Immobilie kann sich mit der Zeit erhöhen, was einen Weiterverkauf äußerst lukrativ machen kann – vorausgesetzt, dass dieser überhaupt geplant ist.
  • Altersvorsorge: Eine eigene Immobilie sorgt dafür, dass man sich im letzten Lebensabschnitt weniger Sorgen um sein Geld machen muss.